Die Restaurants von Jamie Oliver müssen vielleicht schließen

Jamie Oliver ist Koch.
Er kommt aus Groß-Britannien.
Er hat viele Restaurants.
Und er macht auch Koch-Sendungen im Fernsehen.

Jamie Oliver ist 42 Jahre alt.
So sieht er aus:

Für seine Koch-Sendungen reist Jamie Oliver in verschiedene Länder.
Dort lernt er dann Koch-Rezepte aus dem Land.
Für die Sendung ist er auch nach Italien gereist.
Seit-dem hat er Restaurants mit italienischer Küche.
Er hat 25 italienische Restaurants.
Sie heißen „Jamie’s Italian“.

In den Restaurants gab es ein Problem.
Es wurde schlechtes Fleisch geliefert.
Die Zeitungen nennen es Gammel-Fleisch.
Zuerst wurde alles Essen mit Fleisch von der Karte genommen.
Jetzt liefert ein anderer Metzger das Fleisch für die Restaurants von Jamie Oliver.

Jetzt hat Jamie Oliver Schulden.
Seine italienischen Restaurants laufen nicht mehr gut.
Jamie Oliver kann die Miete nicht mehr bezahlen.
Und er kann den Lohn von seinen Mit-Arbeitern und Mit-Arbeiterinnen nicht mehr bezahlen.

Wie geht es jetzt weiter?
12 von den Restaurants müssen geschlossen werden.
Vielleicht können dann die 13 anderen Restaurants geöffnet bleiben.

Ein Sprecher von Jamie Oliver sagt der BILD-Zeitung:
„Wir sind sehr zufrieden, dass die Gläubiger uns in unserem Vorschlag unterstützen, die ,Jamie’s Italian‘-Restaurants um-zu-gestalten.
Damit stellen wir sicher, dass die Angestellten und Zulieferer bezahlt werden können und dass 1.800 Jobs gerettet werden.“

Advertisements
Standard

In der Schweiz dürfen Hummer nicht mehr ohne Betäubung in den Koch-Topf

Hummer sind eine große Krebs-Art.
Sie leben im Meer.
So sehen sie aus:

Ein amerikanischer Hummer mit zusammengebundenen Scheren

Ein amerikanischer Hummer, Bild: Von Roberto Rodríguez – Eigenes Werk, GFDL

Viele Menschen essen gerne Hummer.
Sie finden: Es ist eine Delikatesse.
Das heißt:

  • Es ist besonders lecker.
  • Es ist ein Essen für besondere Gelegenheiten.
  • Hummer ist teuer.

So sieht ein gekochter Hummer aus:

Vor dem Essen werden Hummer gekocht.
Wenn sie in den Koch-Topf kommen, leben sie noch.
Sie sterben erst im heißen Wasser.
Tier-Schützer sagen: Dabei haben die Hummer starke Schmerzen.
Es ist eine Qual für sie.

In der Schweiz gibt es jetzt ein neues Gesetz.
Es gilt ab dem 1. März 2018.
In dem Gesetz steht:
Die Hummer dürfen immer noch gefangen werden.
Sie dürfen auch immer noch gekocht werden.
Aber vorher müssen sie eine Betäubung bekommen.
So können sie die Schmerzen nicht mehr fühlen.

Es sollen noch mehr Gesetze geändert werden in der Schweiz.
Dann sind die Hummer besser geschützt.
Zum Beispiel:

  • Man darf Hummer bald nicht mehr in Eis-Wasser transportieren.
    [Transportieren heißt: Von einem Ort zum anderen fahren.]
  • Man muss genau sagen kommen:
    Woher kommen die Hummer.
    Nur dann darf man sie verkaufen.
  • Die Käfige müssen groß genug sein.
    Man muss genau erkennen können:
    Welche Käfige sind für Hummer und welche sind für andere Tiere?
Standard

Forscher züchten Gemüse in einem Gewächs-Haus in der Antarktis

In der Antarktis ist es sehr kalt.
Die Antarktis ist am Süd-Pol.
Dort gibt es viel Schnee und Eis.

So sieht es in der Antarktis aus:

In der Antarktis gibt es eine Forschungs-Station.
Dort arbeiten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.
Sie wollen mehr über die Antarktis heraus-finden.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen bleiben oft für viele Monate in der Antarktis.
Sie arbeiten und leben da.
Das heißt: Ihr Essen muss in die Antarktis gebracht werden.
Es wird mit Schiffen in die Antarktis gefahren.
Das dauert lange.
Für manche Lebens-Mittel ist das schwierig.
Zum Beispiel für frisches Gemüse und Obst.

Darum hatten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen eine Idee:
Sie wollen in der Antarktis ein Gewächs-Haus bauen.
Dann können sie in dem Gewächs-Haus eigenes Obst und Gemüse pflanzen.
Obwohl es so kalt in der Antarktis ist.

Die Teile für das Gewächs-Haus wurden jetzt in die Antarktis geliefert.
Das Gewächs-Haus wird aufgebaut.
Das Licht für die Pflanzen kommt von Lampen.
Sie brauchen kein Tages-Licht.
Die Pflanzen werden mit Wasser besprüht.
Das Wasser wird dann wieder aufgefangen.
So kann es immer wieder benutzt werden.

Die Pflanzen brauchen in dem Gewächs-Haus keine Erde.
Sie bekommen alle Nähr-Stoffe über Dünger.

Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen freuen sich auf das frische Obst und Gemüse.
Paul Zabel arbeitet in der Forschungs-Station in der Antarktis.
Er sagt:
„Wenn wir pünktlich Anfang Februar aussäen, hoffe ich Ende März die ersten Salate und Radieschen ernten zu können.“

Standard

Lukas Podolski hat einen Döner-Laden in Köln eröffnet

Lukas Podolski ist Profi-Fußballer.
Er ist 32 Jahre alt.
So sieht er aus:

Lukas Podolski lebt in Köln.
Dort hat er jetzt einen Döner-Laden eröffnet.
Sein Laden heißt Mangal Döner.
Er ist am Chlodwig-Platz.
Das ist die Facebook-Seite von Mangal Döner:
www.facebook.com/mangaldoener.

Viele Fans sind zur Eröffnung gekommen.
Sie mussten in langen Schlangen anstehen.
Lukas Podolski hat ihnen Döner verkauft.
Hier kann man ein Bild davon sehen.

Lukas Podolski hat auch einen Eis-Laden in Köln.
Er will kein schickes Restaurant haben.
Er sagt:
„Eis und Döner, das macht mir Spaß.“

Standard

Was essen die Stars an Weihnachten?

Bei vielen Familien gibt es an Weihnachten Würstchen und Kartoffel-Salat zu essen.
Oder es gibt Weihnachts-Gans und Klöße.
Aber was gibt es bei den Stars als Weihnachts-Essen?

Guido Maria Kretschmer ist Mode-Macher.
Und er macht mehrere Fernseh-Sendungen.

Guido Maria Kretschmer erzählt:
„Viel Schönes und immer Leckeres, was ich vermutlich auch essen werde.
Aber eben auch gute Getränke.
Bei uns gibt es immer ein großes Essen mit vielen lieben Menschen am Heilig-Abend und ich koche natürlich für meine Lieben.
In diesem Jahr gibt es etwas Leckeres mit Risotto.
Das kann ich gut kochen.
Zusammen mit Aroma-Schaum vielleicht.
So was in der Art hat es schon öfters gegeben und schmeckt einfach sehr gut.
Dann gibt es zum Dessert eine Köstlichkeit, die ich von meiner Oma aus Schlesien gelernt habe.
Das ist eine Art Mandel-Sulz mit einer Zabaione.
Davon sind die Gäste immer sehr begeistert.“

Mandel-Sulz ist ein Nachtisch aus Mandel-Milch.
So sieht Mandel-Sulz aus:

Mandel-Sulz auf einer Glas-Schale

Mandel-Sulz auf einer Glas-Schale, Bild: Von SKopp – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Zabaione ist ein Nachtisch aus Italien.
Er wird aus Wein, Ei-Gelb und Zucker gemacht.


Elton
ist Moderator und Komiker.
Das heißt: Er erzählt witzige Sachen im Fernsehen.

Elton sagt:
„Heilig-Abend gibt es immer ganz klassisch Kartoffel-Salat und Würstchen.
Am ersten Weihnachts-Feiertag gehen wir tatsächlich zum ersten Mal mit meinen Eltern und den Schwieger-Eltern zum Griechen.
Und am zweiten Weihnachts-Feiertag gibt’s dann Ente.“


Kim Hnizdo
ist Model.
Sie hat die Sendung „Germany’s next Topmodel“ gewonnen.

Kim Hnizdo erzählt:
„Wir essen vor Weihnachten immer eine Weihnachts-Gans.
An Weihnachten variiert es, es gab mal eine zeit-lang Fondue.
Da wir viele Vegetarier in der Familie haben, ändert sich das immer wieder.“


Kai Pflaume
ist Moderator.
Er hat die Sendung „Nur die Liebe zählt“ gemacht.

Für Kai Pflaume und seine Familie ist der Nachtisch an Weihnachten am wichtigsten.
Er erzählt:
„Bei uns gibt es zu späterer Stunde immer ein Dessert nach einem alten Familien-Rezept.
Es heißt ‚Ewige Liebe‘, ein Schicht-Dessert.
Ein bisschen Pudding mit Ei-Schnee, Kompott aus verschiedenen Früchten, wieder Pudding, wieder Kompott, wieder Pudding…
Das kann man auch dann noch ganz gut vertragen, wenn man vorher schon viel gegessen hat.
Das gibt es an Weihnachten, solange ich denken kann, und das gibt es dann auch in jedem pflaume’schen Haushalt.
Das ist wirklich sehr schön.“

Standard

Zu wenig Helfer bei den Tafeln in Nordrhein Westfalen

In vielen Städten in Nordrhein Westfalen gibt es die Tafeln.
Dort können arme Menschen hin-kommen.
Sie bekommen dort Essen.
Sie müssen nichts dafür bezahlen.
Das Essen wird gespendet.
Und Helfer und Helferinnen verteilen es an die Menschen.

In Nordrhein Westfalen gibt es Tafeln an 170 verschiedenen Orten.
Mehr als 200.000 [zwei-hundert-tausend] Menschen bekommen dort Lebens-Mittel.

Ein Korb mit Obst: Äpfel, Trauben, Erdbeeren, Birnen und Orangen

Ein Korb mit Obst, Bild: www.pixabay.com

In vielen Städten in Nordrhein Westfalen gibt es Probleme.
Es gibt nicht genug Helfer und Helferinnen bei den Tafeln.
Die Menschen bekommen dort kein Geld für ihre Unterstützung.
Das heißt: Sie machen es ehren-amtlich.

Viele Helfer und Helferinnen sind schon lange arbeits-los.
Oder sie sind schon in Rente.
Aber es fehlen junge Helfer und Helferinnen.

Ein Sprecher der Tafeln sagt:
„Es klingt hart, aber unsere Ehren-Amtler sind zu alt und sterben uns buchstäblich weg.
Junge Menschen, die bei den Tafeln mit anpacken wollen, gibt es kaum.“

In manchen Städten können die Tafeln ihre Arbeit nicht mehr schaffen.
Es können nicht mehr alle Menschen mit Lebens-Mitteln versorgt werden.
Es gibt Warte-Listen.
Darum werden dringend mehr Helfer und Helferinnen gesucht.
Nur dann können die Tafeln mit ihrer Arbeit weiter-machen.

Standard

Johann Lafer macht im Januar eine lange Diät

Johann Lafer ist ein bekannter Koch.
Er hat ein eigenes Restaurant.
Er hat viele Koch-Bücher geschrieben.
Und er ist Fernseh-Koch.

Johann Lafer ist 60 Jahre alt.
In diesem Video kann man sehen, wie er einen Weihnachts-Braten macht.

Johann Lafer ist Koch.
Und er isst gerne.
Vor allem in der Weihnachts-Zeit.
Er sagt:
„Bei Leb-Kuchen werde ich schwach.“

Johann Lafer ist in Österreich geboren.
Er erzählt:
„In Österreich ist es Tradition, Gäste mit sogenannten Mehl-Speisen zu bewirten.“

Mehl-Speisen sind zum Beispiel:

  • Apfel-Strudel
  • Germ-Knödel mit Vanille-Soße
  • Buchteln

Es ist süßes Gebäck.

Ein Germ-Knödel mit Vanille-Soße auf einem Teller, daneben liegt Besteck

Ein Germ-Knödel mit Vanille-Soße, Bild: Von user:Joho345 – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Im Januar macht Johann Lafer eine Diät.
Er sagt:
„Weil ich die Vielfalt der Gewürze in Verbindung mit der reich-haltigen Einlage aus Mandeln und Nüssen und allem, was sonst noch dazu gehört, so liebe, muss ich Anfang Januar jedes Mal eine zwei- bis drei-wöchige Abnehm-Kur machen.“

Standard